Mein persönlicher Weg zur Vitalfeldtechnologie
Schon als Biologiestudentin in Graz im Jahre 1983 hätte mich eine Dissertation über den Einfluss von elektromagnetischen Feldern auf den Organismus interessiert.
Ich schloss das Studium aber dann doch mit der Lehramtsprüfung für Biologie und Erdwissenschaften ab.
Es folgten die Arbeit als Biologielehrerin in einer Wiener AHS, Familiengründung und drei Kinder.
Mit den Jahren summierten sich Beschwerden aller Art, wie Energiemangel, Allergien, Kopfschmerzen, Nebenhöhlenentzündungen, Wirbelsäulenprobleme, Fersensporn und Schnappfinger, Magen-Darm-Probleme, Blasenprobleme, diverse Folgebeschwerden einer Borreliose wie Gelenksschmerzen und eine stark erhöhte Anfälligkeit gegen Grippe und grippale Infektionen, vor allem in der kalten Jahreszeit. Jeder Krankheitserreger, der in der Schule sein Unwesen trieb, hatte bei mir leichtes Spiel.
Die Schulmedizin wusste Rat für akute Probleme z.B. mit Schmerzmitteln, Magensäurehemmern und Antibiotika, konnte aber nichts an der grundsätzlichen Lage verändern.
Diverse Versuche mit alternativen Methoden brachten keine Verbessserung, bis ich die Vitalfeldbehandlung kennen lernte.
Im ersten Jahr der Behandlung wurden die Krankenstandstage halbiert, ich hatte mehr Energie für Familie und Beruf, fühlte mich leistungsfähiger und war nicht mehr so anfällig für banale Infektionen.
Als dankbare Nutzerin, vor allem aber als Biologin und Naturwissenschafterin faszinierte mich diese Technologie so sehr, dass ich weiter in dieses Feld eindringen wollte. Da mir die Grundlagen des menschlichen Körpers und der Zelle vertraut sind, fiel es mir recht leicht, in die Theorie der Vitalfeldtechnologie einzusteigen.
Als Energetikerin möchte ich auch anderen Menschen die Möglichkeit geben, diese Technologie zu nutzen und ihr körperliches Befinden so zu verbessern, dass sich das Leben wieder von seiner sonnigen Seite zeigen kann.